Nachdem der Innenverteidiger Jerome Boateng Manchester United eine Absage erteilt hat dachten alle, dass der 29-Jährige beim Rekordmeister Bayern München bleiben wird. Es dürfte sich in der Zwischenzeit jedoch viel getan haben, denn Boateng wird nun mit Paris Saint Germain in Verbindung gebracht. Geht es nach Medienberichten, so dürfte bereits alles unter Dach und Fach sein. Jerome Boateng hat nach einem Gespräch mit seinem Trainer Niko Kovac, Trainer Jose Mourinho persönliche eine Absage erteilt. Es scheint nun, als komme nun jedoch wieder Bewegung in die Sache. Boateng wird jedoch nicht nach England wechseln, sondern pokert derzeit mit einem französischen Verein. Genauer gesagt mit PSG. Der neue Trainer ist ausgerechnet Thomas Tuchel, der schon seit geraumer Zeit als großer Fan von Jerome Boateng gilt.
Verhandlungen sind sehr intensive
Thomas Tuchel macht kein Geheimnis daraus, dass er Jerome Boateng verpflichten möchte. Die Franzosen verfügen zudem auch über das notwendige Kleingeld, denn ein Wechsel würde 50 Millionen Euro kosten. Für Paris Saint Germain sicherlich kein Problem. Seit vielen Monaten ist bekannt, dass der Innenverteidiger nach einer neuen Aufgabe sucht. Er hat mit den Münchnern in der Vergangenheit vieles erreicht und möchte sich nun auch im Ausland beweisen. Der FC Bayern München würde Boateng wohl ziehen lassen und würde dann mit Niklas Süle und Mats Hummels planen. Der Rekordmeister aus München hat dazu jedoch noch keine offizielle Stellungnahme abgegeben. Es dürfte sich wohl erst in den kommenden Tagen entscheiden. Die Meldungen verdichten sich jedoch sehr stark und wer Boateng kennt wird bestätigen, dass er sich in München nicht mehr ganz so wohl fühlt.
Wie geht der Poker um Boateng nun weiter?
Experten sind sich einig, dass der FC Bayern München Jerome Boateng ohne großen Aufwand ziehen lassen würde. Der Innenverteidiger gilt natürlich als Fels in der Brandung. Jedoch wurde in den letzten Wochen immer wieder über einen Wechsel in das Ausland wild spekuliert. Wer die Münchner Vereinsleitung kennt wird zustimmen, dass einem Spieler, der unbedingt gehen möchte, keine Steine in den Weg gelegt werden. Der Kader der Bayern ist groß und auch wenn der Abgang schmerzen würde, es würde sicherlich rasch ein passender Ersatz gefunden werden.